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4. Phasen im Change-Prozess

Jedes Projekt ist in seinem Verlauf einzigartig, die jeweilige Situation beschreibt die aktuelle Aufgabenstellung. Vorgefertigte Meinungen und Konzepte sind nicht hilfreich, sie dienen der konstruktiven Entwicklung des Wandels nicht.

Gleichzeitig ist jedoch eine klare Struktur der Schlüsselprozesse zu erarbeiten. Wer verändert, betritt Neuland, die Pfade sind nicht ausgetreten und Unvorhergesehenes taucht immer wieder auf. In diesen Situationen behalten wir von Ute Clement Consulting den Überblick, machen Prozesse sichtbar, transparent und dadurch steuerbar. Dabei bauen wir auf unsere langjährigen und umfangreichen Erfahrungen in Veränderungsprozessen, in denen wir dem Management in unserer Lotsenfunktion kompetent zur Seite standen und stehen.

Wir planen mit Ihnen die Kommunikationsprozesse, vereinbaren, wie Entscheidungen getroffen werden, und legen die Parameter und Meilensteine für die Projektarbeit fest: In welchem Rhythmus finden welche Meetings statt? Wer schreibt die Agenda, wer nimmt teil, wer moderiert, wer schreibt das Protokoll etc.?

grpicZur Strukturierung nutzen wir in den Workshops der Umsetzungsphase das GRPI-Modell. Die Buchstaben stehen für Goals, Roles, Processes und Interaction.
Wir haben dieses Modell erweitert und ergänzt; so kommen z. B. in internationalen Projekten die kulturellen Einflüsse hinzu: GRPI Culture.

Das Management des geplanten Wandels ist mehr denn je eine der Kernaufgaben von Führungskräften. Diese Aufgabenstellung gehört jedoch nicht zum Tagesgeschäft und hat nichts mit den laufenden Geschäftsprozessen zu tun. Scheitern Veränderungsprozesse, ist der Schaden für die Organisation groß. Deshalb ist die Einbindung externer Spezialisten dringend zu empfehlen. Sie leben permanent mit Wandlungsprozessen, gestalten sie aktiv mit und haben entsprechend Erfahrungen gesammelt. Sie treten dabei als „Helper, Doer und Mover“ auf. Reden wir darüber!

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