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1. Die Startphase

Wir Menschen kennen im Wesentlichen zwei Motive, die zum Lernen und zur Veränderung führen. Das eine ist Freude und am häufigsten bei Kindern oder in Gründungs- und Innovationsphasen zu finden. Das andere ist Schmerz und bei Unternehmen der häufigste Grund, um Wandel zuzulassen. Was soll sich wie verändern und woran messen wir den Erfolg?

American-GermanJedes Unternehmen entwickelt sein Paradigma, seine Kultur, in der die Mitarbeiter leben und arbeiten. Ein Paradigma besteht aus einer Fülle von Regeln, Vorgaben und Interaktionsmustern, die allgemein anerkannt sind und die Grundlage für gemeinsames Handeln bilden.
Im positiven Fall lenkt und konzentriert ein Paradigma die Energie auf die entscheidenden unternehmerischen Aufgaben. Als Effekt stellen sich wachsendes Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung und der Erfolg ein. Im negativen Fall macht die eigene Unternehmenskultur blind für neue Chancen und verhindert rechtzeitige Veränderungen und Anpassungen.

Wo steht ihr Unternehmen und welchen Beitrag erwarten Sie von uns? Wir von Ute Clement Consulting sind in das bestehende Paradigma nicht involviert und darin nicht sozialisiert. Wir müssen deshalb nichts aufgeben und loslassen. Unsere Sicht von außen sorgt für den Blick aus der neutralen Beobachterperspektive.

IntegrationsmodellWerden wir eingeladen, um unseren Beitrag zu leisten, nehmen wir die Aufgabenstellung gewissenhaft entgegen. Damit steigen wir in einen Klärungsprozess ein:

  • Wie lauten die relevanten Fragestellungen? Welche Ziele sind zu formulieren?
  • Wie können Erfolg und Zielerreichung gemessen werden? Woran merken Sie, dass der Wandel bzw. Integrationsprozess etc. erfolgreich ist?

Wir scheuen uns nicht, Probleme und unbequeme Wahrheiten offen anzusprechen. Wir zeigen die Notwendigkeit und die passenden Ansätze für den Wandel auf. Ohne Dringlichkeit kein Projekt; es ist wichtig, die Notwendigkeit für den Wandel immer wieder aufzuzeigen.

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